Sprechen Sie als Mensch zu Menschen.
Auch als Unternehmen habe ich in erster Linie mit Menschen zu tun – deshalb weiterhin keine Worthülsen und Marketingphrasen.
Sondern technische und gestalterische Substanz in gediegener Qualität.
Nämlich standardkonformes, barrierefreies Webdesign.
Dazu alles im Bereich Print.
Unternehmensdarstellung aus einem Guss.
Oft läuft die Entwicklung von neuen Webseiten so ab: ein Designer entwirft das Layout in Photoshop. Er oder sie denkt vom Druck her, von Printmedien. Alles ist pixelgenau fixiert.
Leider sieht das aber nur auf bestimmten Ausgabegeräten wirklich gut aus. Fixe Layouts gehen heute von einer Bildschirmauflösung von min. 1024 x 768 aus. Doch es kommen wieder vermehrt nicht nur Handys, sondern auch MiniPCs, Netbooks wie zB der eeePC, in Mode.
Wir wollen es dem Nutzer selbst überlassen, auf was für einem Gerät und wie er Webseiten betrachtet. Dazu muss man als Webdesigner von vornherein flexibel denken.
Dirk Jesse: „Kein Webdesigner hat die Kontrolle über sein Layout.“ >>> oder auf englisch >>>
Flexible Layouts sind erst der Anfang.
Beispiel: Eisengießerei HegerGuss
Ziehn Sie mal am Fenster!
Ein Aspekt standardkonformer Seiten.
Was bringen Ihnen die?
Ihre standardkonformen Webseiten sind schon ohne Mehraufwand auf Handys gut zu sehen – und optimal sind sie zu sehen mit einem kleinen Zusatz: einem Stylesheet für Mobilgeräte. Dieses gibt es bei Wishbone gratis inklusive!
10 Gründe für standardkonforme, barrierefreie Webseiten >>
Was auch der hype ums iphone zeigt:
mobiles Internet wird immer wichtiger.
Deshalb heißt das alte und neue Zauberwort
„Barrierefreiheit“ oder accessibility – mit standardkonformen Seiten.
Immer mehr Handys mit Windows Mobile kommen auf den Markt. Schöner – und übersichtlicher – mit dem Handy surfen, und zwar mit richtiger Grafik und allem Drum und Dran, wo man auf gewöhnlichen Handies nur eine Textwüste („WAP 2“) sieht.
Dafür brauchen die Webseiten ein eigenes „Kleid“ ( = Stylesheet). Bei mir bekommen Sie das Stylesheet für den Pocket Internet Explorer inklusive!
Das „Skelett“, die Grundstruktur (der HTML-Code) barrierefreier, standardkonformer Seiten ist sehr einfach, klar strukturiert und völlig getrennt vom „Kleid“, der Gestaltung. Es gibt „Kleider“ für alle: für den Druck; für verschiedene Browser; für die Ausgabe auf Mobilgeräten.
Und man kann auch das normale Kleid einfach wechseln! (Demo: Zen Garden >> : Ein HMTL-Code – völlig unterschiedliche Stylesheets).
Zieht man das Kleid ganz aus, kann man sehen, was mit sinnvoll semantisch strukturiertem HTML-Code gemeint ist: diese Seite nackig >>. (So sieht die Seite auf Handys ohne grafischen Browser aus.)
suchmaschinenfreundlich: Das Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen wird verbessert
schneller und billiger: durch geringere Dateigrößen
zukunftsfähig: Die ständigen Weiterentwicklungen nicht nur der Browser können abgefangen werden
pflegeleicht: Der Aufwand bei Veränderungen ist wesentlich geringer
flexibel: Das Layout ist elastisch und passt sich der Fenstergröße an – auch auf den aktuellen Netbooks macht es eine gute Figur
augenfreundlich: Die Schriftgröße kann leicht vergrößert werden, ohne dass die Gestaltung leidet
ohrenfreundlich: Die Webseiten lassen sich vorlesen – Menschen mit Sehschwächen, die Screenreader benutzen, haben es einfacher. Und im Auto – lässt man sich eine Webseite auch lieber vorlesen
tastaturfreundlich: Menschen mit Bewegungseinschränkungen navigieren per Tastatur
mobil: Die Darstellung auf älteren Geräten und mobilen Kleingeräten ist besser – Internet per Handy ist stark im Kommen
klar strukturiert: Einfache, klare Navigation und Sprache kommt allen zugute – nicht nur Menschen mit intellektuellen Einschränkungen
Fazit: Barrierefreie, standardkonforme Seiten erreichen mehr Benutzerinnen und Benutzer, sind zukunftsfähig, wartungsarm und deshalb billiger!
Wishbone-Seiten möchten möglichst vielen eine barrierefreie Nutzung bieten und sind deshalb XHTML 1.0 valide, CSS - tabellenfrei und das Design flexibel (ziehn Sie mal am Fenster!). Unterstützt wird außer den gängigen Browsern auch der PocketIE.
Gertrud Schrenk![]()
Alte und Neue Medien
Grafik-Designerin AGD![]()
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