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Apartheid im Jungbusch |
28. Juli 2010 |
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Grüne wollen Stadtbild erhalten |
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Würden sie sich mit der gleichen Energie um die Menschen hier kümmern, hätte ich ja gar nichts dagegen. |
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Wenn sie nur genauso viel Herz für die Menschen zeigen würden wie für die alten Gemäuer! Da haben sie wieder einen Nebenschauplatz gefunden... |
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Es geht, nach der Teufelsbrücke, nun um dieses Haus: |
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„In einem Antrag fordert die Fraktion der Grünen im Gemeinderat von der Stadt rechtliche Maßnahmen, um das einheitliche Stadtbild der historischen Bauten im Jungbusch zu erhalten. [...] In ihrer Eingabe kritisieren die Grünen beispielhaft ein aktuelles Bauprojekt in der Jungbuschstraße, bei dem an einer gut erhaltenen Fassade aus der Gründerzeit der Sandstein abgeschlagen und eine Außendämmung sowie Zierelemente angebracht wurden. Die Partei begrüße zwar Maßnahmen zur energetischen Verbesserung der Gebäude, fordere aber mehr Sensibilität und Rücksicht auf die städtebauliche Umgebung. So stellten Außendämmung und Zierelemente nicht nur gestalterische Fremdkörper dar, so der Antrag der Fraktion, sondern würden auch den relativ einheitlichen Charakter der Umgebung zerstören.“ Mannheimer Morgen v. 28. Juli 2010 |
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Wer soll das bezahlen? Die Sandsteinelemente waren nicht „gut erhalten“, sie zerbröselten. Sollte Ortsbildschutz durchgesetzt werden, werden Renoviereungen sehr viel teurer. |
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Wenn ihr sowas fordert, müsst ihr gleichzeitig eine nenneswerte Förderung vorschlagen. Wo soll die herkommen, bei der derzeitigen stäüdtischen Haushaltslage, wo so viele Jugend- und Kulturprojekte zusammengestrichen werden??? Wo bleiben da eure Forderungen? Und dann werden die Mieten teurer, und noch mehr Familien verlassen das Viertel, weil sie keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden. Wo bleiben da eure Forderungen??? |
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Im übrigen gibt es in der Straße viele Häuser aus den 50er bis 70er Jahren. Die sind viel hässlicher. |
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Mir gefallen die billigen Applikationen auf dem Haus des Anstoßes auch bestimmt nicht, und nicht die Farbe, und die Deko-Malerei passt natürlich überhaupt nicht dazu. Allerdings wollte der Bauherr sich offensichtlich an die Umgebung anpassen. In dem Punkt muss ich dem Antrag Recht geben: Beratung tut not. |
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Aber den meisten Leuten aus dem Ort, mit denen ich gesprochen habe (Nicht-Bildungsbürger natürlich) gefiel das Haus: mal was anderes. |
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Warum lasst ihr nicht zu, dass auch andere Geschmäcker bedient werden? Immerhin sind das hier die Einheimischen, und nicht irgendwelche Leute, die hier Geld verdienen wollen oder sonst von außerhalb kommen. |
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Könnt ihr nicht mal über den Tellerrand blicken? Euer Geschmack ist nicht absolut! |
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Sehr schön herausgearbeitet hat die Abgrenzungsfunktion von Geschmack Pierre Bourdieu 1979 in seinem Buch „Die feinen Unterschiede“, wo er ein ebenso grandioses wie abgründiges Panorama ununterbrochener und in alle kulturellen Bereiche hineinreichender gesellschaftlicher Prestigekämpfe entwarf. Er zeigte, wie scheinbar Unpolitisches – der persönliche Geschmack eines Individuums bis zu den kleinsten Details der Wohnzimmereinrichtung - Ausdruck seiner spezifischen Klassenlage war, mehr noch: Waffe in einem immerwährenden Konflikt um gesellschaftliche Macht. taz v. 25.01.2002 |
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Bourdieu entwickelt eine Theorie, nach der Geschmack ein quasi Natur gewordenes gesellschaftliches Verhältnis ist, das über Symbole der Festigung und Reproduktion von Herrschaftsstrukturen dient Gesellschaft als sozialer Raum Bourdieu konstruiert ein theoretisches Modell der Gesellschaft in Form eines „Sozialraumes“, in dem die gesellschaftliche Stellung von Individuen anhand ihrer Ausstattung mit Kapital verortet werden kann. Unter Kapital wird dabei zweierlei verstanden: zum einen ökonomisches Kapital, zum anderen aber auch kulturelles Kapital. snafu.de |
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oder: Vor allem ist die Differenzierung von Geschmack in Bezug auf die bildende Kunst für die Herstellung von Klasse auf symbolischer Ebene bedeutsam. So macht es z. B. einen Unterschied, ob jemand sogenannten Kitsch, van Gogh oder moderne Kunst bevorzugt. Darüber hinaus besitzen alltägliche Güter und Verhaltensweisen, wie z. B. die Bevorzugung von Fast Food und anderer übermäßiger Mahlzeiten auf der Seite der Angehörigen der unteren Klassen gegenüber teuren, gesunden und seltenen Nahrungsmitteln auf der Seite der „Herrschenden“ ebenfalls klassifizierende Wirkung. wikipedia |
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danke, Steve! |
18. Mai 2010 |
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Kein Porno in den apps store |
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Geht doch! Also da gibt es doch noch Leute, die sich dagegen stemmen, gegen diese Flut von unwürdigen Darstellungen – aber wahrscheinlich gab es dazu eine Untersuchung, und er hat herausgefunden, dass sein Publikum sowas nicht goutiert, jedenfalls nicht im app store; und dass das Image des iphone leiden würde – das ja fast allein vom Image lebt. Andererseits ist bekannt, dass erst die Sexindustrie das web richtig nach vorne gebracht hat. Man weiß es nicht. Man weiß ja noch nicht mal, ob die email von Steve echt ist... |
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Übrigens, in den USA hat das Android OS (Betriebssystem) (Offene Plattform, Googles Spielwiese) das iphone OS gerade überholt! In Europa kann davon keine Rede sein, hier hat das iphone bei den mobilen Seitenaufrufen die Nase weit weit vorn: 70%; und windows mobile, na, ich darfs gar nicht sagen, mein handy, ist so unbedeutend, dass es unter Sonstige fällt... |
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„Here, a cell phone is called a Handy, and Germans are very keen on them“ |
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Deutschland sei in Europa der größte Absatzmarkt für Handys, und hier hat jede Einwohnerin, jederr Einwohner durchschnittlich 1,3 Handy Anschlüsse! und weitere interessante Zahlen und Fakten zur Handynutzung in Deuschland und anderswo |
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Zurück zu Porno, ich komm mir ja schon vor, ich weiß nicht wie, aber: |
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Ihr wisst schon, ich bin nicht prüde, und ich hätte auch nichts gegen gute Pornos... aber das, was es im Internet gibt, ist so entwürdigend, den Menschen demütigend, ihn reduzierend auf ein Suchtmonster, das sich mit banalen und einfallslosen Bildern ein wenig abreagiert... |
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...dass ich froh bin, wenn einer das eindämmt, wenigstens partiell, wenn einer sagt, das geht nicht, einer, der Marktmacht hat |
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Der Vulkan |
26. Mai 2010 |
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schläft fast |
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nur noch Wasserdampf, immerhin die Wasserdampfsäule noch 2 km hoch! |
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Der Vulkan |
18. Mai 2010 |
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schläft auch noch keineswegs! |
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es gibt ja die webcams dort, eine sogar mit Wärmebild |
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da gibt es dann die schönsten Farbenspiele, wenn es regnet, und die schönsten Aussichten, wenn es klar ist |
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aber am spannendsten ist es, wenn dort Leute vorbeigehn! und was machen sie? du denkst, sie bewundern die Aussicht, das Schauspiel der schwarzen Aschewolke? Nein, sie telefonieren natürlich... Einer hielt es stundenlang aus, stets mit dem Handy am Ohr – bis ihm jemand dann anscheinend sagte, dass er gefilmt wird, jedenfalls dreht er sich plötzlich um und winkt, handy natürlich immer noch am Ohr, in die Kamera! |
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So sieht das dann auf der Wärmebildkamera aus, vier waren da, und auf der normalen und so wird man berühmt eine vollkommen absurde Situation, ich vor meinem Bildschirm und da draußen, in der kalten Einsamkeit, bei der Geburt der Welt, einsame Gestalten, warum gerade sie, warum gerade wir auf der Welt, warum gerade wir noch leben ein solcher Zufall, das ganze Leben... |
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Schulligo, da muss ich jetzt doch mit Rilke kommen: |
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Aber weil Hiersein viel ist, und weil uns scheinbar (aus der 9. Duineser Elegie) |
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danke, Steve! |
18. Mai 2010 |
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Kein Porno in den apps store |
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Geht doch! Also da gibt es doch noch Leute, die sich dagegen stemmen, gegen diese Flut von unwürdigen Darstellungen – aber wahrscheinlich gab es dazu eine Untersuchung, und er hat herausgefunden, dass sein Publikum sowas nicht goutiert, jedenfalls nicht im app store; und dass das Image des iphone leiden würde – das ja fast allein vom Image lebt. Andererseits ist bekannt, dass erst die Sexindustrie das web richtig nach vorne gebracht hat. Man weiß es nicht. Man weiß ja noch nicht mal, ob die email von Steve echt ist... |
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Übrigens, in den USA hat das Android OS (Betriebssystem) (Offene Plattform, Googles Spielwiese) das iphone OS gerade überholt! In Europa kann davon keine Rede sein, hier hat das iphone bei den mobilen Seitenaufrufen die Nase weit weit vorn: 70%; und windows mobile, na, ich darfs gar nicht sagen, mein handy, ist so unbedeutend, dass es unter Sonstige fällt... |
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„Here, a cell phone is called a Handy, and Germans are very keen on them“ |
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Deutschland sei in Europa der größte Absatzmarkt für Handys, und hier hat jede Einwohnerin, jederr Einwohner durchschnittlich 1,3 Handy Anschlüsse! und weitere interessante Zahlen und Fakten zur Handynutzung in Deuschland und anderswo |
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Zurück zu Porno, ich komm mir ja schon vor, ich weiß nicht wie, aber: |
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Ihr wisst schon, ich bin nicht prüde, und ich hätte auch nichts gegen gute Pornos... aber das, was es im Internet gibt, ist so entwürdigend, den Menschen demütigend, ihn reduzierend auf ein Suchtmonster, das sich mit banalen und einfallslosen Bildern ein wenig abreagiert... |
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...dass ich froh bin, wenn einer das eindämmt, wenigstens partiell, wenn einer sagt, das geht nicht, einer, der Marktmacht hat |
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Asche |
21. April 2010 |
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Auswirkungen in Island |
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9000 Tiere müssen umgezogen werden, weil die Felder kaputt sind, und wegen Fluorverseuchung. |
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Der Jungbusch muss das Paradies sein... |
21. April 2010 |
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... der einzige Ort auf der Welt, wo es keine Vorurteile gegen Roma gibt! |
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Den Eindruck hat man nach einer Sitzung des sog. Koordinierungskreises, wo ich alle 2 Jahre mal hingehe, um mir schlechte Laune zu holen... |
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Wie gesagt, dort sitzen nur städtische Mitabeiterinnen und Mitarbeiter und solche von anderen Einrichtungen, Politiker und andere Leute aus der Bildungsbürgerschicht, die am Mittwoch Nachmittag nichts zu tun haben (1 -2 Ausnahmen natürlich, aber heute keine) |
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Merksatz: „Ich weise das weit von mir!“ (dass bestimmte Statements etwas mit Vorurteilen zu tun hätten) „und lasse mich da nicht in eine Schublade stecken“ |
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Allein schon zu leugnen, dass es Vorurteile gibt, und dass sie ein großes Problem sind (die EU legt viele Programme dagegen auf), sagt alles. Madonna wurde ausgebuht, in Rumänien, weil sie am Schluss ihres Konzertes dazu aufrief, etwas an der Situation der Roma zu ändern! |
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Jedes Kind hier weiß, wie viel gegen Roma gesprochen wird, wie viel Aversionen (und Gewalt) ihnen entgegenströmen. |
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Das war vorher mit Fremdenfeindlichkeit so, auch deren Existenz wurde in den Kreisen, die „Integration“, „Beheimatung“ (neues Wort, habe ich jetzt erst gelernt) usw im Viertel zu befördern angetreten sind, geleugnet. |
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Ich höre (außer von einer Person, die sich bekanntermaßen sehr für die Roma engagiert – ach, ja, auch eine Schwester appelliert an die Nächstenliebe) nichts von Mitgefühl, Verständnis für die besch*ene Lage dieser Leute; von Sorge um die Kinder, die doch nichts dafür können; und dass man, wäre man in eine solche Situation hineingeboren, auch nicht anders wäre; und dass das ein Helfen Wollen auslöse ich höre kein Willkommen kein ich fühle mich wohl in ihrer Gesellschaft kein Was kann man tun, um deren Lage zu verbessern – immer nur: wie kriegt man die Probleme, die diese angeblich bereiten, in den Griff? |
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Aussage eins: Es sind zu viele (oder viel mehr als früher) Bulgaren im Jungbusch |
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Antwort: typisches fremdenfeindliches Argument. Zu viel von etwas ist einfach keine Aussage. Oder habt ihr was gegen zu viel Geld? dieses Argument wirkt nur in Verbindung mit Aussage 4. Im übrigen: man sieht sie nur mehr, weil sie gerne sich auf der Straße aufhalten (anstatt im Zimmer vor Fernseher oder Spielkonsole, und Depressionen kriegen); und früher hat man sich über andere „dunkle Männer in Gruppen“ beschwert – Türken und Italiener sind aber neuerdings die Guten! so schnell verschiebt sich das |
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Aussage zwei: Man hat Angst man kann nicht mehr überall gehen |
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Antwort: niemand, der oder die hier lebt, hat Angst; das ist nur das Fremde, das Unbekannte, das den Leuten Angst macht, die das nicht kennen |
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Aussage drei: sogar Mütter haben Angst, ihre Töchter dort vorbeigehen zu lassen (Steigerung: diese könnten ja auf dem Strich landen) |
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Antwort: stimmt, die Mütter lassen ihre Töchter dort nicht hin, aber genau das sind ja die Vorurteile, auch und gerade bei den Müttern, auch und gerade auch bei Ausländern, sogar polnische Roma (türkische sowieso) finden, dass es zu viele bulgarische Roma im Jungbusch gibt! denn selbst empfindet man sich nicht als dieser sprichwörtliche Rom, und kann selbst als Rom antiziganistisch sein. Was die Prostitution betrifft: diese ist kein Problem der Bulgaren, das sollte der Jungbusch am besten wissen! und Zwangsprostitution ist ein Problem, aber selbst die Polizei geht konkreten Hinweisen nicht nach. Achtung Ironie: und wenn Mütter da Angst haben, muss man als Quartiermanagement natürlich dieses Problem sehen (und natürlich würde man es dadurch am besten lösen, dass die „Auslöser“ weg müssen „Auslöser“ sind natürlich wieder mal die Roma, nicht die eigenen Vorurteile...) |
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Aussage vier: es gibt mit den Roma (schönfärberisch) „ordnungspolitische“ Probleme |
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Antwort: statistisch, erfahrungsmäßig oder sonstwie nicht belegt; klauen und sich prügeln und Drogen dealen usw tun andere Leute auch, und das im gleichen Ausmaß, Türken, Deutsche, Italiener... |
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Aussage fünf: Diese Männer stehen einer breitbeinig im Weg und gehen nicht weg und machen eine an |
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Antwort: wenn man sowas überhaupt erlebt, dann von allen Sorten Männern, und Anmache, also, ja, das ist oft ein Spiel – kontaktgestörte Bildungsbürger fühlen sich natürlich angegriffen |
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ach mensch ich kann das einfach nicht nachvollziehen wie man so sein kann jeder Mensch ist anders und mit dem einen kann man und mit dem anderen nicht. Aus welchem Land sie oder er kommt ist doch wirklich nur das geringste Merkmal! Die Unterschiede vertikal (zwischen Milieus) sind doch viel größer als horizontal (zwischen Nationen) |
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Es ist doch egal, ob Leute in Bulgarien oder Afrika, Grönland oder hier unter unwürdigen Bedingungen leben müssen – umso besser, wenn wir sie hier haben, wo wir helfen können! Jeder Mensch will im Grunde seines Herzens helfen, diese Erfahrung habe ich immer gemacht, noch der härteste Zocker, Geschäftsmann oder Schläger – aber ihre Sucht nach Status, ihr mangelndes Selbstbewusstsein lässt sie Dinge tun, die sie eigentlich gar nicht wollen. Jede Religion sagt das auch, dass man helfen soll, und es liegt in der Natur des Menschen. Altruismus, Kooperation und Unterstützung für jedes Mitglied ist eine Errungenschaft der Evolution, die das Überleben der Gruppe sichert. Lasst euch doch nicht weismachen, das recht des Stärkeren sei Evolution! Das hat nie ein Wissenschaftler behauptet, das sind Interpretationen; die Kernaussage Darwins einfach falsch übersetzt: „Survival of the Fittest“ nee das hat nichts mit Fitnesstraining zu tun... siehe auch Beitrag arte >> |
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Eldgosið ì Eyjafjallajökli à Íslandi |
17. April 2010 |
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wow heute ist die Sicht großartig!!! |
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Bis morgen immer noch keine Freigabe des Flugverkehrs in ganz Nordeuropa |
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und niemand weiß, wie lange das noch dauert, und niemand hat damit gerechnet alles kommt durcheinanderman könnte jetzt mal wieder sagen, da siehst du mal, wie schnell alles zusammenbricht, und dass der Mensch sooo klein ist – – – |
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hier die webcams >> |
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Die schwarze sehr feine Asche zerstört die Felder |
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Reimen ist wieder cool – – – |
15. April 2010 |
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Sido dichtet wie ein Weltmeister |
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„bis sie mir irgendwann das große Licht ausschalten |
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das ist kein triple rhyme, das ist fünffach, die ganze Zeit macht der das! |
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„ich will ein Haus, nen Affen und'n Pferd |
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und ich sag's ja konservativ ist modern Sido als „Popper“ |
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„wenn alles vorbei ist, dann nimm mir den Atem |
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ewige Themen... |
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| Brahms, Ein deutsches Requiem, auf youtube | Herr, lehre doch mich dass ein Ende mit mir haben muss, und mein Leben ein Ziel hat , und ich davon muss |
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ist es nicht das, was er sagen will? was neben der Liebe das einzige Thema des Lebens ist?? Der Junge ist 29... |
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nein, ich habe seine frauenfeindlichen Sprüche nicht vergessen... |
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geht doch |
3. April 2010 |
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Island wird Striptease-freie Zone |
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Island das Traumland – ich wär da schon längst hin ausgewandert, wenn die Leute nicht so so na wie soll ich sagen kühl? wären; Emotionen zu zeigen ist dort noch viel verpönter als bei uns... |
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der standard vom 24. April 2010 | |
ja, natürlich ist die Zwangsprostitution ein wichtiger Grund ... aber nicht der einzige |
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„ein Beruf wie jeder andere“ ? frag mal Leute, die das behaupten – ob sie wollten, dass ihre eigene Tochter einen solchen „normalen“ Beruf ergreife – – – |
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und dann wird natürlich mit Freiheit und Befreiung argumentiert... |
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Erich Fromm zum 30. Todestag |
18. März 2010 |
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Haben oder Sein – aktueller den je |
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„Das tragische Schicksal der meisten Menschen ist, daß sie sterben, bevor sie geboren sind.“ |
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„Ich glaube, dass der Mensch, der die regressive Antwort gibt, dadurch Einheit zu finden versucht, dass er sich von der unerträglichen Angst vor Einsamkeit und Unsicherheit zu befreien versucht, indem er das, was ihn menschlich macht und zum Problem wird, entstellt.“ Erich Fromm >>> |
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Deine Flügel wollen sie Deine Flügel mit denen du bunt tief hoch haben oder sein |
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Frauentag |
8. März 2010 |
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Body Snatchers |
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„Wo lassen Sie fühlen?“ |
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„Während die Menschen dabei – schmerzlos – zugrunde gehen, entstehen neue Identitäten, die sich von den menschlichen Originalen „nur” dadurch unterscheiden, dass sie keine Gefühlswelt mehr kennen.“ Body Snatchers >>> |
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Es kam ein Alien Menschenseelen waren seine Nahrung, ohne die er nicht überlebte Er konnte die Schönheit nicht sehen deshalb besetzte er ihre Augen Da fand sie sein Gesicht schön doch es war hässlich Alien Alien die Welt wäre besser du brächtest dich endlich um! |
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und immer wieder Unterschicht |
1. März 2010 |
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Klaus Wowereit spricht von der „Integration der Unterschicht“ |
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... Ich selbst plädiere für die Integration der Mittel- und Oberschichten ... |
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(bild.de) Er kommt aus niedriger Schicht. Und er weiß, dass für die richtigen Berufe nicht Leistung entscheidend ist, sondern Stil. |
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ENTSCHEIDEND! wo man bei Bildungsbürgern schon völlig unten durch ist, wenn man mal schreit, weil man eine Gruppe wilder Kinder und Jugendlicher zur Ruhe bringen will... |
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Lautstärke. Das ist ein entscheidendes Kriterium für Schichtzugehörigkeit. Ein Beispiel für den Katalog an Verhaltensweisen, der Dazugehörigkeit definiert. |
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Mit leiser Stimme sprechen, keinen Dialekt, keine Gefühlsregungen weder in Stimme noch in Mimik oder Gestik – kurzum: tot sein. Das ist achtenswert. Lebendigkeit ist Unterschicht. |
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Andere Codes sind zB Goldkettchen – ohh, gibt es etwas, das Unterschicht mehr kennzeichnet als Goldkettchen, ich meine, an Männern? |
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stern.de |
Oh da findet sich sogar Material, der Stern hat danach gefragt: „Warum tragen Prolls Goldkettchen“ und ein kluger Blogger hat die Frage präzisiert: „Warum tragen nur Prolls Goldkettchen“ und eine interessante Abhandlung darüber geschrieben: Zettels Raum „Vielleicht ist das ja nur eine Rückkehr zur Normalität, der Abschied vom Bürgertum des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts. Vielleicht geht damit aber auch mehr einher, eine gewisse Auflösung der Strenge und Disziplin, die unsere Kultur zur Weltkultur gemacht haben.“ Nur mit seiner Einschätzung, dass mittlerweile die Mittelschicht oder genauer gesagt, die Bildungsbürger, sich an der Unterschicht orientieren würden – die kann ich nicht teilen |
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Das Problem ist ja gerade, dass die Unterschicht sich am bildungsbürgerlichen Habitus orientiert – in ihrer Bewertung anderer Menschen... um vom Blick auf das eigene Leben anzulenken? reich sind die Bildungsbürger schon lange nicht mehr (waren sie nie, auch möglichst wenig zu besitzen ist eines iher Ideale – und das wird jedenfalls von unteren Milieus nicht angestrebt ;-) |
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Man kann das auch Klassenverrat nennen, und da kommen wir zu Sloterdijk, „der unablässig und unverantwortlich an den moralischen Grundlagen der sozialen Demokratie herumknabbere“ (Axel Honneth in der ZEIT Nr. 40/09) |
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| Jens Jessen in der ZEIT vom 24. Jan 2010: „Indes bestand Sloterdijks Denkmanöver darin, gerade die Moral eines umverteilenden Steuersystems infrage zu stellen: Es ruiniere nämlich gleichzeitig, indem es die Hilfe für die Schwachen zum Zwang mache, die spontane Hilfsbereitschaft der Stärkeren.“ |
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Da lachen wir uns ja mal tot... Hat einer schon mal irgend einen Reichen gesehen, der teilt (ja doch es gibt sie, die Ausnahmen, aber meist sind es Alibi-Spenden)? der die Schwächeren wertschätzt und weiß, dass er selbst so geworden wäre, wäre er in solche Verhältnisse hineingeboren worden? |
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Und nicht nur das: wie groß ist der Unterschied zwischen dem Empfang von milden Gaben und dem Recht auf ein menschenwürdiges Leben, ohne Betteln, ohne Schleimen?? Welche Freiheit gibt es uns, seit wir nicht mehr auf unsere Familie angewiesen sind, um sozial intakt leben zu können? seit wir die innerfamiliären Grausamkeiten benennen und meiden dürfen? |
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Klar gibt es gute Familien! aber das ist nicht der Punkt. Sondern die Freiheit der Wahl. Nicht alles akzeptieren zu müssen, um sozial integriert zu bleiben. |
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endlich! |
2. Februar 2010 |
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Die Wahrheit über die Evolution der Geschlechterverhältnisse |
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arte.xenius entlarvt viele Stereotypen als Projektionen |
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Rollenverteilung in der Steinzeit – nicht nach Geschlechtern getrennt, sondern nach Fähigkeiten |
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ZB dass wir unsere heutige Rollenverteilung hätten, weil das noch aus der Steinzeit stammt – Frau am Feuer, Mann auf der Jagd... |
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„Der Mythos des Mannes als alleiniger Ernährer hat sich aus dem konservativen Familienbild des 19. Jahrhunderts entwickelt und wurde dann ungeprüft auf die Steinzeit übertragen.“ |
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oder das Märchen, dass Frauen schlechter einparken könnten als Männer - diese These, die weit verbreitet als Stand der wissenschaftlichen Forschung anerkannt ist, beruht auf einer viel zu kleinen Studie mit viel zu kleinen gemessenen Unterschieden. |
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„Dabei arbeiten die Erwachsenen nicht mehr als 3 – 6 Stunden am Tag. Der Rest ist Freizeit.“ |
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oh ja, und auch sonst klingt alles nach dem Wunschleben... so sind wir angelegt, das ist eigentlich, was jede und jeder will! |
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„Kommunizieren und Kooperieren, das ist das wahre Erbe der Evolution.“ |
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geht doch |
2. Januar 2010 |
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_das Video – coole Musik – und ganz ohne Erniedrigungen |
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Das Lied ist toll |
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doch, es kommen Frauen drin vor – doch, es ist aktuelle, relativ harte Musik – doch, es kommt auch DIE EINE vor – aber sie ist eine PERSON! keine Sammlung von männlichen Macht-Porno-Klischees über Frauen |
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noch mehr Frauen kommen vor, alle individuell, ohne F*bewegungen Kussmund Schlafzimmerblick Nu*enkleidung |
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Ahhhhhhhhhhhhh wie guuuuuuuuuuuuuuuut ;-) |
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Gertrud Schrenk
Jungbusch Str. 15
68159 Mannheim
wishbone@gertrud-schrenk.de
www.gertrud-schrenk.de