DO. 19. Juni 2008, 14 Uhr im Raum 1-U62
Kriminelle Flachware >>
Das Land, das im September geflutet wird. Es gibt dort ja nur Steine ...
eine übersichtliche Darstellung der Argumente >>
isländischer Naturschutzbund >>
weiteres zum Staudammprojekt auf meinen Seiten >>
die Seite der Betreiber (Landsvirkjun) >>

Ornamentierter Hausbalken und Wiederkehr des Motivs als Glasornament und Spiegelrahmen.
Bilder des Architekten Mark Hofstetter >>
mehr zum Thema Ornament auf meinen Seiten >>
Das Projekt und die Buschgirls mit ihren starken Geschichten haben den
FUCHS-Förderpeis 2005: Soziale Hilfe für Menschen gewonnen! Sie sind total glücklich und motiviert und engagiert.
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und hier noch etwas Info zum Projekt >> (pdf, 250 K)

Schweißen, Bildhauen, Computer für Mädchen an zwei Wochenenden.
Fremde Materialien ausprobieren, größere Objekte bearbeiten, Körpereinsatz erfahren, sich mehr zutrauen, neue Ideen für Berufe bekommen, Sprache als Ausdrucksmittel erfahren, Computer als Werkzeug benutzen, für die Öffentlichkeit arbeiten, in die Öffentlichkeit treten...

"als das Wünschen noch geholfen hat - Ave Maria"
aus dem Gebiet Kringílsárrani, nahe der Staudammbaustelle Kárahnjúkar. Von der Wanderreise im August.
mehr auf meinen Seiten zum Kàrahnjúkar-Stauseeprojekt >>
"Schöpfung" Camera Obscura, digital koloriert, digitaler Kunstdruck, 110x140 cm
Showcase auf der EU-Konferenz "e-Europe4all" in Derry, Northern Ireland, 15. - 16. Juni 2004
Ausstellung und interaktive Installation: Besucher sind eingeladen, ihren Kommentar in ein Weblog zu schreiben. Dazu ein Foto aufzunehmen und aus diesem mit einer speziellen Software ein Muster zu erzeugen. Dieses Muster erscheint dann als Hintergrundmuster für ihren Kommentar.
mehr zum Thema Ornament auf meinen Seiten: Kriminelle Flachware >>
MACSI-net Roadmap: Camera Obscura.Fotos (Lochkamera)
Das trockene, vielgehasste Thema "Mathematik" auf andere Weise gesehen: Für den letzten MACSI-net.Newsletter habe ich Szenen mit der Camera Obscura aufgenommen. Die eigenartige Stimmung der Fotos und der humorvolle Bezug zu den Artikeln des Heftes bringen einen emotionalen Aspekt herein und animieren zur Beschäftigung mit den Texten.
For the roadmap, the last issue of the Newsletter MACSI-net (European Network Mathematics), I created photos taken with a simple Camera Obscura. The Camera obscura (pinhole camera) gives a strange impression, bringing a new, emotional aspect to the sophisticated texts, thus enhancing the attraction to the widely hated subject of Mathematics.
Was tut sich bei den buschgirls?
Viel mehr! Wir hatten einen wunderbaren Girls'Day...
und das hier war letztes Jahr:
Wir warten auf die Computer, die wir jetzt, dank der Förderung durch die EU im Rahmen von URBAN II, kaufen können. Der Container hat jetzt wunderbare Gitter vor Türen und Festern - da wird uns dann hoffentlich nicht wieder alles geklaut.
Info als pdf zum download (ca. 300 KB)
Postkarten
"Gender Mainstreaming"
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Entwürfe
für das rheinland-pfälzische Frauen-Ministerium, passend zum vorhandenen
Printmaterial
Gender Mainstreaming als Top-Down-Strategie, um die Gleichberechtigung der Geschlechter zu verankern. Jede Entscheidung ist vorher auf ihre Auswirkungen auf die Geschlechter zu untersuchen.
Gender Mainstreaming ist Chefsache. Gender Mainstreaming ist kein Neben-Ressort, um Ungerechtigkeiten abzumildern, sondern es durchzieht alle Prozesse in Verwaltung und Firmenleitung.

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Schloss
Waldthausen
D_K_M_N_M_M Projektskizze
Lieber Herr R.
nachdem wir uns vor zwei Wochen nach unserem Gespräch und dem leckeren Mittagessen von Ihnen verabschiedet hatten, gingen wir nochmal in den Ausstellungsraum, um ihn auf uns wirken zu lassen.
Der
Raum war vorbereitet für einen Vortrag mit ordentlich aufgereihten Stühlen,
einem Rednerpult und einem großen, violetten Blumenstrauß. Wir gingen
im Raum umher, fotografierten, schauten herum, setzten uns - und merkten auf
einmal, dass wir unsere Stimme senkten, auf einmal war es wie in einer Kirche.
Also gut, Kirche. Das passt, Kunst war ja zunächst eine Tätigkeit
zu Ehren Gottes, und Kirche kann ein Raum zur Kontemplation sein. Kunstmuseen
sind oft weihevolle Stätten, die Besucher senken die Stimme und versuchen,
etwas zu erhaschen, das aus einer nichtalltäglichen Welt
stammt. Etwas, das nicht mit Begriffen und Logik zu fassen ist.
Und
unsere Bilder? unsere Bilderwand? In einer Kirche?
Eine Ikonostase!
Betreten
Sie den Ausstellungsraum, so gelangen Sie zuerst in den weltlichen Teil. Es
ist nicht besonders hell. Fein riecht es nach Weihrauch. In der Raummitte sperrt
eine weisse, schmucklose Wand, die bis zur Galerie hochragt, das Licht der hohen,
vertrauten Fensterwand aus. Nur eine kleine Türöffnung führt
in einen hellen, noch nicht einsehbaren Raum dahinter. In Raummitte vier karge,
auf die Wand ausgerichtete Holzstühle. Vor ihnen liegt in einem schwachen
warmen Lichtkegel ein gemusterter Teppich. Sich auf einen der harten Stühle
setzend, beginnen sich Ihr Blick und Ihre Gedanken in den feinen, scheinbar
figürlichen und doch abstrakten Mustern zu verlieren. Das niedrige Bilderband,
zusammengesetzt aus Zeitungen, das auf Augenhöhe den sonst völlig
leeren Raum bescheiden schmückt, beachten Sie vorerst nicht.
Den Duft von Weihrauch in der Nase, der zusammen mit den rätselhaften,
unergründlichen Teppichmustern verborgene Erinnerungen an Ihre Kindheit
hat hochkommen lassen, stehen Sie nun auf und gehen der engen Öffnung entgegen.
Das Licht blendet Sie. Alles ist weiss, zwei riesige, herzförmige Mooskissen
vor Ihnen, den Raum kennen Sie, er ist wie sonst. Aber Sie fühlen sich
anders, etwas irritiert. Erst jetzt drehen Sie sich um und verblüfft stellen
Sie fest, dass die Wand auf dieser Seite ein Bild ist, zusammengesetzt aus vielen
Einzelbildern, die unserem Projekt " Paradis undir Jökli" entstammen.
Unser Paradies ist für Sie geöffnet, lässt sie eigene Assoziationen
verfolgen, regt zu Fragen und Geschichten an. Die Bilder, so unterschiedlich
sie sind, haben etwas Gemeinsames, verbinden sich zu einem Ganzen ohne sich
in allen Details erklären zu lassen. Lange verweilen Sie, lassen Ihre Gedanken
schweifen bevor Sie das Paradies durch den weltlichen Raum verlassen, hinaus
in Ihren eigenen Alltag zurück.
Sie
erinnern sich an unser Gespräch über den Begriff "Paradies"?
Aus der ursprünglichen Bedeutung "Mauer" wird die Ikonostase.
Vom russisch-orthodoxen Ritus her trennt sie den weltlichen und den himmlischen
Bereich. Es gibt jedoch Türen: sie zeigen an, daß himmlische und
irdische Welt nicht streng getrennt sind, sondern eine Einheit bilden. Durch
die Königstür in der Mitte geht man in die andere Welt - das Paradies?
Dualismus in fast allen Religionen: die andere Hirnhälfte? stellt man sich
das Gehirn von oben betrachtet vor, und rückt die beiden Hälften auseinander,
dreht das Ganze so, dass die beiden Hälften übereinander stehen -
dann sieht es aus wie ein Baum. Die Weltenesche in der germanischen Mythologie
- sie verbindet Himmel und Erde, der Stamm wäre im Hirn der Balken, das
Corpus Callosum, und das Eichhörnchen, das als Bote zwischen den Welten
fungiert, wären die übermittelten Daten...Baum? Wand? Paradies!
Wir drehen die Ikonostase und den Spieß um. Wo die Ikonostase die Trennung zwischen Sinnes- und Geisteswelt zieht, dabei die Sinnenwelt verdammend, setzen wir als Realität die Welt der Daten und Fakten, der Ziele und Begriffe. Der Himmel, das Paradies, ist der Körper, das sich fallen Lassen, das Sein ohne Zeit.
Wir
grüßen Sie freundlich
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Mark
Hofstetter und Gertrud Schrenk
Changing Times
Auf der Liste der Frauengruppe von attac lernte ich Astrid Haarland kennen: eine Politologin, die ähnlich hellhörig auf undemokratische, rechtslastige und antisemitische Strömungen ist wie ich.
attac leistet wertvolle Arbeit und hat großen Anteil daran, dass die Aufmerksamkeit weiter Bevölkerungsteile auf neoliberale Tendenzen gelenkt wird. Dennoch stören uns dort die Strukturen, die nicht demokratisch sind (wie bei vielen Basisbewegungen),: die Vertreter werden nicht gewählt.
Immer wieder scheint nicht nur dort sogar rechtslastiges Gedankengut durch. Die Sensibilität gerade bei linken Gruppierungen dafür ist gleich null.
Um duch Information zur Aufklärung beizutragen, eröffneten wir eine Mailingliste www.kbx7.de/list?enter=fna und eine Website: www.changing-times.de
Ein Denkmal für
die 50-Pfennig-Frau in Berlin
Juli 2002
siehe auch im Tagebuch
50 Jahre gab es
das 50-Pfennig-Stück, und vor 50 Jahren forsteten Kulturfrauen unseren
Wald wieder auf, zu einem Stundenlohn von damaligen 50 Pfennig.
Jetzt ist das 50-Pfennig-Stück Vergangenheit; Frauen arbeiten schon längst
nicht mehr im Wald, und dessen Sterben ist auch schon keine Erwähnung mehr
wert.
Ruth und Heinrich Ruhemann und die Werkstatt Globales Lernen in
Darmstadt hat das inspiriert, verschiedene Baumpflanzaktionen zu initieren:
einen Kinderwald für Darmstadt, und viele weitere Projekte, auch im Rahmen
der lokalen Agenda 21. Jetzt planen sie ein Denkmal für die 50-Pfennig-Frau
in Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Beline Künstler Ben Wargin und mir...mehr
zum Entwurf
Planung
21 - gemeinsam und nachhaltig
12. September 2001
download Dokumentation ca. 1,8 MB als .doc-file
Regionale Konferenz des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend
Entwicklung und Durchführung eines Planspiels
im Workshop 4: Bilden - Ausbilden - Weiterbilden
Genderaspekte in der planerischen Ausbildung

"Spielen Sie Puppen!"
ein Spiel mit den Hirnhälften, mit Kommunikation und nicht zuletzt mit Planung.
Mit einem hohen Potenzial an Einsatzmöglichkeiten über Planung und Architektur hinaus: Strategienfindung, Konfliktlösung: jede Gruppe kann mit einer solchen Methode ihre Kommunikation verbessern!
in Zusammenarbeit mit der Universität Kaiserslautern: Ulrike Huwer, Cornelie Leopold, Andrea Lieb, Annette Reincke, Dr. Ingeborg Schüßler, Kirstin Weber und der Fachhochschule Kaiserslautern: Marion Petry, Bernadette Stauder-Buschlinger
Universität Kaiserslautern, FB Raum- und Umweltplanung:
Tagesstegreif

Experimenteller
Workshop
"Planen Frauen und Männer unterschiedlich?" - Planspiel

In diesem Stegreif wurde die von mir entwickelte Methode des Planspiels mit Studierenden der Raum- und Umweltplanung erprobt.
Zusammen mit Dipl.-Geogr. Andrea Lieb und Dipl.-Ing. Kirstin Weber vom Fachgebiet Regionalentwicklung und Raumordnung führten wir diesen Stegreif gemeinsam mit den Studierenden durch. Informationen zur Planungsmethodik und zu Genderaspekten in der Planung ergänzten die eigenen spielerischen Planungstätigkeiten der Teilnehmenden.
"Deutsche
und Fahnen"
Aktion
zum Jahrestag der Wiedervereinigung
Vortrag auf derTypo 2000 , Berlin, Haus der Kulturen der Welt, 13.4.2000, mit Christa Sturm